Veranstaltung des Musikneigungskurses



Programm - Konzert Neigungskurs Musik

1) Christina Felder:
Alois Leenders: Adiós;
(Daquin: Le coucou)  (ca.10 min)

2) Julia Hassenteufel:
J.S. Bach: Sonate (ca.5 min)

3) Manuel Nowak:
Rachmaninov: Humoresque (ca.7 min)

4) Samuel Cornelius:
Bach: Air (4 min)

5) Lisa Boscheinen:
Mendelssohn: song without words op.109 (4:30 min),

B. Martinů: Variationen über ein slawisches Thema- Thema und Variation 5 (3:00 min)

6) Tobias Riedlinger:
Mozart: Horn Konzert Es-Dur 3. Satz (ca. 7 min)

7) Carina Bossenmaier:
Charles Bochsa: Andante

8) Constanze Schneider:
Schumann: g-moll Sonate, 1. Satz (ca.7 min)

9) Nelly Kurz:
C.M.V. Weber: Concertino für Klarinette (ca.10 min)

10) Niko Aliatakis:
Debussy: Nocturne (ca.7min),

Rachmaninov: Prelude Op.23/5 g-moll (ca.4 min)
 
Nächste Veranstaltung am Montag, 04.07.2011
plakat-spoilednikita

Stroboblitzlichtgewitter, eine sonore brüchige stimme, melancholische Gitarrenklänge, dunkel nachhallender Bass und hektisch kraftvolles Schlagzeug ergeben einen energischen und anregenden Mix mit einem tiefen, mystischen Hauch zum Wohlfühlen und Sich-treiben-lassen...
Das sind SPOILED NIKITA, die Stuttgarter, deren Indie-Sound schon durch einige Clubs geschallt hat und ihnen zur lokaler Bekanntheit verholfen hat.
Mit ihren zweieinhalb Alben hat die Band ihre musikalische Kreativität und Beständigkeit unter Beweis gestellt und dabei darf man Beständigkeit bitte nicht mit Monotonie verwechseln: schnelle und rebellische Sounds lassen sich gerade mit den neuesten Liedern auf der Bühne vernehmen.
Man darf gespannt sein, was uns die Jungs auf ihren nächsten Konzerten präsentieren, denn dafür hat sich die Band mehr als ein halbes Jahr Kreativpause gegönnt und dabei neue Songs komponiert und aufgenommen.


Presse:


KULTURMAGAZIN Luzern: .. Im gut besuchten Sedel machten die in unseren Breitengraden relativ unbekannten Spoiled Nikita aus Stuttgart den Einstieg. Wahrlich ein überaus passender Support-Act. Dieses Trio spielte einen eklektischen Mix, in welchem das Fundament aus bekannten New-Wave-Ingredienzen bestand. Die Songs hatten Wucht, und das besondere Etwas, vor Allem in den Ausbrüchen, in welchen sie mächtige Wall Of Sounds aufbauten, gekonnt mit Rhythmenwechsel spielten und in bester Shoegazer-Manier grosse Melodien einflochten. Es gibt doch nichts Schöneres, als an einem Konzert von einer dem Hörer nicht bekannten Band überrascht zu werden... (Kulturmagazin - Stefan Zihlmann - 11.04.2009)

PRINZ Stadtmagazin: .. Die Stuttgarter Post-Punker finden sich zu Recht zwischen arty Indie, Joy Division und der nötigen Ernsthaftigkeit, nicht in Zitaten zu ertrinken. Der Rest ist schönste Schwermut, auch zum Tanzen. (PRINZ - 20.02.2009)

LIFT Stadtmagazin: .. Unklar, ob wir heute erfahren, welche verzogene Nikita die drei Stuttgarter Jungs für ihren Bandnamen im Kopf hatten. Klar ist aber, dass sie uns eine wunderbare Mischung aus noisigem Indierock und New Wave servieren, irgendwo zwischen Sonic Youth, Pavement und Interpol. (Lift Stuttgart – 2.2007)